Erweiterte Ambulante Physiotherapie

ERWEITERTE AMBULANTE PHYSIOTHERAPIE – Berufsunfall? Wir machen Sie wieder fit!

Was ist eine EAP?

Hinter der Abkürzung „EAP“ verbirgt sich der Begriff „Erweiterte Ambulante Physiotherapie“. Die EAP ist eine eigenständige Therapieform, die nach Arbeits- und Wege-Unfällen oder bei Berufskrankheiten angewandt wird. Kostenträger sind die Berufsgenossenschaft oder die Unfallkassen. Sie setzt sich als Komplexbehandlung aus Elementen der Physiotherapie, der physikalischen Therapie sowie der Medizinischen Trainingstherapie zusammen. Diese werden in einem individuellen Behandlungsplan zusammengestellt, der speziell auf den Patienten abgestimmt ist. Dabei arbeiten die Therapeuten unter ärztlicher Leitung, um schwere Funktionsstörungen des Stütz- und Bewegungsapparats nach Unfällen oder Operationen zu beheben oder zu mildern.

 

Träger der EAP können nur Rehabilitationszentren sein, die vom Landesverband der gesetzlichen Unfallversicherung zugelassen wurden, nach Prüfung apparativer, personeller und räumlicher Voraussetzungen. Die Leistungen werden durch Vertragsärzte der Unfallversicherung (D- oder H- Ärzte sowie Handchirurgen) verschrieben.

Inhalte einer EAP sind abhängig von der ausgestellten Verordnung und können sein:

  • Manuelle Therapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Medizinische Trainingstherapie + Isokinetik
  • Physikalische Therapien
  • Krankengymnastik im Wasser
  • Ergotherapie

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